Smarte Maschinen

Vor 2 Wochen ist ein neuer Artikel bei Telepolis erschienen. Das Thema geistert momentan durch die Presse. Gestern noch fand ich einen neuen Artikel in der Münsterschen Zeitung vom 24.02.2018. Im Magazin-Teil wird über Roboter berichtet, die in Bremen als Haushaltshilfen oder Pflegekräfte programmiert und eingelernt werden.

Robotergesicht

Kismet, ein Roboter des MIT, der Emotion erkennen und simulieren kann (Ende 90er Jahre). Bild: Polimerek / CC-BY-SA-3.0

Die Roboter übernehmen „mechanische“ Tätigkeiten und der Mensch muss sich damit nicht länger abmühen. Die simultan auftretenden Berichte zur Künstlichen Intelligenz befeuern jedoch die wilde Phantasie nicht weniger Menschen. Was  passiert, wenn Roboter eigenes Bewusstsein entwickeln? Werden die Maschinen uns nicht ausstechen, da sie weniger verletzlich sind, da sie leicht mit Ersatzteilen repariert werden können, sollten sie einen Crash erleben?

Diese Fragen füllen Science Fiction-Filme. In den Artikeln versuche ich, eine kühle Luft zu verströmen. Also nachzuforschen, was es gibt und wie dieses funktioniert. Wichtig ist zudem die Technikfolgenabschätzung. Technik macht die Maschinen zu Cyborgs, zu kybernetischen Organismen, die sich in Steuerungskreisläufe fügen und schließlich neue Gewohnheiten übernehmen.

Allzu menschlich: Übernähme ein Haushaltsrobot diese Aufgaben, so könnte ich viel entspannter und umfassender lesen. Pflichtlektüre: die Robotergeschichten von Isaac Asimov.

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